Einem Killer auf der Spur

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Vier afrikanische Länder, drei Wissenschaftler, zwei Monate Reisezeit und ein zum mobilen DNA-Labor umgebauter Land Rover Discovery begeben sich auf eine Mission, um Milliarden von Mücken zu stoppen, die Jahr für Jahr Millionen Menschen mit Malaria infizieren.

Von Küste zu Küste, über Berg und Tal

7.350 Kilometer vom ostafrikanischen Kenia bis in das südwestliche Namibia. Eine Reise, die vom Indischen Ozean bis zum Südatlantik durch weite Ebenen, zerklüftetes Gelände, Naturparks, Gebirgszüge und vielfältige Vegetation führt.

Unter der Leitung von Dr. George Busby, der an der Oxford University zu Malaria forscht, durchquert das erste mobile DNA-Labor der Welt das Mensch und Technik herausfordernde Afrika: in einem Land Rover Discovery.

In diesem Land Rover Discovery steckt nicht nur die gesamte Expertise und das Engagement von Special Vehicles Team von Land Rover, sondern hochkomplexe Technik, die unter diesen Bedingungen noch nie zuvor verwendet wurde.
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Speziell für die beschwerliche Reise entwickelt, stellt Land Rover ein fahrendes Labor für die drei Wissenschaftler, um selbst in die entlegensten und schwer zugänglichsten Gegenden zu gelangen.

Ein rollendes Labor mitten in der Wildnis

Kühlschränke für Proben und ein DNA Sequenzierungsgerät, angetrieben von einer robusten Expeditionsbatterie, ermöglichten es den Forschern sogar während der Fahrt die DNA-Proben zu entschlüsseln und Ergebnisse zu bekommen. Mit ihrem eigens entwickelten Sonnendach wurde in wenigen Handgriffen aus dem rollenden Labor eine temporäre Forschungsstation in der afrikanischen Wildnis. Und für alle Fälle, befand sich eine komplette Expeditions- und Sicherheitsausrüstung an Bord.

Eine Bedrohung Afrikas: die Malaria

Malaria ist in Afrika immer noch ein immenses Problem und liegt weltweit bei den verursachten Todesfällen auf Platz drei. 90% der Infektionen treten in Afrika auf und ein wirksamer Schutz gegen die Stechmücken ist eine große Herausforderung für die Bevölkerung. Ein Grund, warum die Forscher aus Oxford auf die DNA-Analyse der Mückenpopulationen setzen. Denn durch milliardenfache Fortpflanzung gelingt es den Mücken immer wieder, Resistenzen gegen die eingesetzten Pestizide zu entwickeln.

Kollegen von verschiedenen Kontinenten

Das Team um Dr. Busby lieferte während seiner zweimonatigen Reise aber nicht nur wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern vor allem auch den Beweis, dass eine Einbindung lokaler Forscher die beste Waffe gegen Malaria ist. So unterstützten sie afrikanische Kollegen mit wertvollen Messresultaten, die sonst erst nach Wochen und Monaten erhältlich wären – und nicht, wie jetzt, innerhalb von Stunden vorliegen.

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Für das gesamte Team aus Oxford, die Malariaforschung, Millionen von Patienten aber auch für Land Rover erwies sich die mutige Expedition als voller Erfolg. Wir freuen uns, dass Dank eines großartigen Autos großartige Arbeit für ein Menschheitsziel getan werden konnte, so Dr. Steve Iley, Jaguar Land Rovers Chief Medial Officer.